25. Juni 2010, 12:59 Uhr

http://www.taz.de/dx/2007/06/07/a0158.1/text.ges,1

http://www.spcm.org/Journal/spip.php?article11910

http://nachrichten.aol.de/Politik/Studie-warnt-Krieg-Wasser-Nahrung-340688012-0.html

http://derstandard.at/?url=/?id=2903291

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1179846647796.shtml

http://www.merkur-online.de/regionen/miesbach/art2817,803249.html?fCMS=454f34176242bd1e3b5ded420562aa96

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1505316

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25. Juni 2010, 12:56 Uhr

Ich bin zwar nicht so der Typ welcher sich Mineralwasser in Flaschen kauft, denn ich finde es  in der Schweiz ökologisch sowie ökonomisch unsinnig Wasser in Flaschen zu kaufen.

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25. Juni 2010, 12:43 Uhr

http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/p-384268.html#384268

Vergiss mal ganz schnell den PageRank - dieser hat auf das Ranking gleich wenig Einfluss wie Adwords

wurde zwar schon gesagt, aber ich würde die Seite auch in einer Html und einer Flash Version anbieten.

Auch die Javascript Links auf den Text-Bilder würd ich rausnehmen /und richtigen Text hinschreiben und verlinken)

die 3 Links vom Webdesinger (und deren platzierung finde ich schon heftig) falls du keinen speziellen deal mit deinem webdesigner hast, würde ich mir dies nochmal überdenken (ein Link im Footer oder so genügt ja)

Du hast “keinen Text” auf deiner Seite, z.B. hier = alles in Flash. Warum ist der Linktext auf der Startseite ein Bild (z.B. hier) und nicht als “richtiger text” geschrieben?

Habe mir die Seite nicht näher angeschaut, auf Webseiten welche mir vorschreiben wollen wie gross das Browserfenster sein soll - klicke ich aus Prinzip gleich weg… (zudem werden die Unterseiten in einem neuen Fenster geöffnet - finde ich nicht Benutzerfreundlich - das muss nicht sein)

sorry, ich glaube derjenige der alles falsch macht bist du selber

he he, jup viel Spass beim Kampf gegen Abakus

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25. Juni 2010, 12:43 Uhr

Auch Zweierlei mit Walter Andreas Müller hat sich bereits mit dem Norpol Thema befasst, die Sendung gibt es hier zu hören.

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25. Juni 2010, 12:38 Uhr

Das ging leider schneller als erwartet, die Nordwestpassage in der Arktis ist mehr oder weniger eisfrei und wurde das erste mal von einem Schiff befahren.

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25. Juni 2010, 12:38 Uhr

Es ist ja immer schön, wenn man irgenwelchen Personen eine Freude bereitet

selbstverständlich kam auch hier die Schleichwerbung mit Ikea-Kartons nicht zu kurz

andrin schweizer

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Ein

25. Juni 2010, 12:35 Uhr

Die Menschehit hat schon vieles erforscht, so dass wir heute einen aber das uns naheliegenste liegt uns immer noch fern. Wasser war für die Wissenschaft lange Zeit einfach nur H2O

Nun stehen die Forsccher der Technischen Universität Graz vor einem neuen Rätsel.

http://www.report.at/artikel.asp?mid=5&kid=3&aid=13280

In der Wissenschaft sind bis heute circa 40 Anomalien des Wassers bekannt. Anomalien sind Eigenschaften, die sich deutlisch von denen ähnlicher Verbindungen unterscheiden.

Die Dichteanomalie ist die wohl bekannteste und hat eine grosse Rolle bei der Entwichlung der Lebewesen auf der Erde gespielt. Mit 4 Grad Celsius hat Wasser die grösste Dichte, normal steigt die Dichte mit sinkenden Temperaturen, dies ist jedoch bei Wasser nicht so. Diese besondere Eigenschaft lässt Fische auf dem Grund zugefrorener Seen überleben, weil sich dort das 4 Grad warme Wasser sammelt.

Ohne Wasser läuft nichts. Der Mensch besteht zu 80 Prozent aus H2O - Leben und Evolution wären ohne die besonderen Eigenschaften der Verbindung undenkbar. Bis zu 40 Anomalien kennen Wissenschaftler mittlerweile; das sind Eigenschaften, die deutlich von denen ähnlicher Verbindungen abweichen.

Am bekanntesten ist die Dichteanomalie: Wasser hat bei vier Grad Celsius die größte Dichte. Normalerweise steigt die Dichte bei sinkenden Temperaturen, nicht jedoch bei Wasser. Diese Besonderheit lässt Fische auf dem Grund zugefrorener Seen überleben, weil sich dort das vier Grad “warme” Wasser sammelt. Die Dichteanomalie, da sind sich Wissenschaftler einig, hat eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Lebewesen auf der Erde gespielt.

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25. Juni 2010, 12:34 Uhr

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mit den “Wasser-News” gestartet, leider hatte ich diese Idee nach etwas mehr als einem halbem Jahr aus Zeitgründen wieder stillgelegt. Da es laut Statistik doch noch 2-3 Leute (nein, ganz soo wenig sind es doch nicht) gibt welche meine alten Artikel lesen, habe ich mich nun entschlossen

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25. Juni 2010, 12:34 Uhr
  • Und zum Schluss noch ein Bild: Surfen

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25. Juni 2010, 12:33 Uhr

Peter Brabeck, der Verwaltungsrat-Präsident von Nestle, steht immer wieder wegen Nestle Waters in den Schlagzeilen. Brabeck vertritt die Meinung, dass Wasser ein Marktwert gegeben werden sollte. Oft wird er (respektive Nestle) der Ausbeutung von Wasserquellen beschuldigt und es wird im vorgeworfen kostenloses Trinkwasser zu kommerzialisieren. Im Dokumentarfilm We feed the World  Bekannt wurde Brabeck

Also Wasser ist natürlich das wichtigste Rohmaterial, das wir heute noch auf der Welt haben. Es geht darum, ob wir die normale Wasserversorgung der Bevölkerung privatisieren oder nicht. Und da gibt es zwei verschiedene Anschauungen. Die eine Anschauung, extrem würde ich sagen, wird von einigen, von den NGOs vertreten, die darauf pochen, dass Wasser zu einem öffentlichen Recht erklärt wird. Das heisst, als Mensch sollen Sie einfach das Recht haben, Wasser zu haben. Das ist die eine Extremlösung. Und die andere, die sagt, Wasser ist ein Lebensmittel; so wie jedes andere Lebensmittel sollte das einen Marktwert haben.

Da man niemanden Verurteilen soll bevor man ihn angehört hat, hier mal ein etwas ausführlicheres, interessantes Interwiev welches Peter Brabeck letztes Jahr mit dem Magazin geführt hat.

Es gibt kein Mensschenrecht auf einen Swimmingpool - Interview mit Peter Brabeck

Anfangs Juli sprach Peter Brabeck an einer Vorlesung der Hochschule für Wirtschaft Zürich über das knappe Wasser und den steigenden Energiebedarf.

Energie und Wasser  (pdf) - Rede von Peter Brabeck

Folien zur Rede (pdf)

Ich denke die obigen Links geben einen guten Einblick in die Meinung von Peter Brabeck (und Nestle) und sind auch eine gute Diskussionsgrundlage für alle Globaliesierungsgegner welche die Meinung eines Wirtschaftbosses nicht kennen. ;-)

Meine Meinung ist klar, in einem Land wie der Schweiz finde ich es absolut unnötig Geld für Wasser auszugeben. Mehr über den ökologischen Unsinn von Mineralwasser in der Schweiz finden Sie hier.

Kurz- und mittelfristig noch stärker tangieren dürfte Nestlé Waters aber die «Anti-Bottled Water Campaign» in den USA, dem grössten Markt von Nestlé Waters. Dahinter stehen nicht etwa ein paar grüne Politiker. Am 23. Juni stimmte die Mehrheit von 250 US-Bürgermeistern in Miami an der Bürgermeisterkonferenz gegen den Gebrauch von Mineralwasserflaschen. Darunter der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg. Mit Steuergeldern sollen keine Mineralflaschen mehr gekauft werden, so der Konsens. Der radikale Entscheid ist auf Umweltüberlegungen und die Verteidigung des städtischen Hahnenwassers zurückzuführen. Und auf die 70 Mio Dollar, welche die Städte zur Entsorgung der Wasserflaschen aufwenden. Die Bewegung ist schon in vielen Restaurants angelangt, die kein Flaschenwasser mehr anbieten.

Offensive für Pet-Flaschen

Nestlé Waters, welche letztes Jahr 10,4 Mrd Fr. zum Konzernumsatz beisteuerte und ein organisches Wachstum von 6,6% erzielte, nimmt die Kampagne ernst. Zum einen versucht sie mit Info-Offensiven die negativen Mythen um die Wasserflaschen zu widerlegen. Zum anderen werden Millionenbeträge investiert und so weitere Margenverluste in Kauf genommen, um die Pet-Flaschen umweltfreundlicher zu machen. «Nestlé Waters hat den Wasserverbrauch innert der letzten fünf Jahre um 33% gesenkt, die Verpackungsmenge um 18% und den Energieverbrauch um 11%», sagt Nestlé-Sprecherin Nina Backes. Bis in einem Jahr will Nestlé Nordamerika zudem alle Flaschen auf das Eco-Shape-Format umstellen, das 30% weniger CO2-Emissionen verursacht als eine durchschnittliche Pet-Flasche 2007.

Nestlé Waters, welche letztes Jahr 10,4 Mrd Fr. zum Konzernumsatz beisteuerte und ein organisches Wachstum von 6,6% erzielte, nimmt die Kampagne ernst. Zum einen versucht sie mit Info-Offensiven die negativen Mythen um die Wasserflaschen zu widerlegen. Zum anderen werden Millionenbeträge investiert und so weitere Margenverluste in Kauf genommen, um die Pet-Flaschen umweltfreundlicher zu machen. «Nestlé Waters hat den Wasserverbrauch innert der letzten fünf Jahre um 33% gesenkt, die Verpackungsmenge um 18% und den Energieverbrauch um 11%», sagt Nestlé-Sprecherin Nina Backes. Bis in einem Jahr will Nestlé Nordamerika zudem alle Flaschen auf das Eco-Shape-Format umstellen, das 30% weniger CO2-Emissionen verursacht als eine durchschnittliche Pet-Flasche 2007.

Ich denke die grosse Gefahr für Nestle sind nicht Schweizer Politiker sowie die Schweiz auch kein Massstab für Recdycling ist

In Amerika

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